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Geschrieben von RetroRunning.de
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Bereits in die dritte Runde ging das ungleiche Duell der Augsburger Eishockeyprofies (AEV) gegen den Rückwärtssprinter Roland Wegner (TSV Schwaben Augsburg), das alljährlich im Rahmen eines 24-Stunden-Laufes des Paul-Klee-Gymnasiums in Gersthofen ausgetragen wird. Es standen sich ingesamt 3 Rückwärtsläufer (über 100 Meter) und 2 Eishockeyspieler (vorwärts 122 Meter) gegenüber.
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Geschrieben von Roland Wegner
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Nußloch. Sie hielt, was sich die Verantwortlichen von dieser Veranstaltung versprochen hatten: Zum 25. Jubiläum des Max-Berk-Stadions hatte der ehemalige Nußlocher Franz Maier seine guten Verbindungen genutzt und einige der weltbesten Rückwärtsläufer in seine Heimatgemeinde gelockt. Und die drehten gestern nicht nur einfach zur Unterhaltung des Publikums ihre Runden auf der Laufbahn, sondern ließen im Stadion gleich mehrere Weltrekorde purzeln.  |
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Geschrieben von RetroRunning.de
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Was machen Hochleistungsläufer, die sportlich schon sehr viel erreicht haben? Sie suchen eine neue Herausforderung - und laufen rückwärts! Der nächste Retro-Wettkampf wird am kommenden Sonntag, den 13.07.2008 in Nußloch auf der Leichtathletikanlage veranstaltet.
In Italien gibt es schon seit vielen Jahren Wettkämpfe im Rückwärtslauf, im Rest der Welt führte diese Sportart lange Zeit ein Schattendasein. In den Medien stets präsent ist der fünffache Weltrekordhalter Thomas Dold aus Steinach (Schwarzwald), der im übrigen auch weltbester Treppenläufer ist und mehrfach den Lauf auf das Empire-State-Building in New York gewonnen hat.Thomas Dold will seine Bestmarke über 1000 Meter (3:32,35 Minuten) angreifen. Mit dabei in diesem Lauf der Organisator Franz Meier (SG Nussloch) und Franz Wirth von der SpVgg Auerbach-Streitheim.
Daneben gibt es noch weitere Retro-Höhepunkte:
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Geschrieben von RetroRunning.de
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Fürther Nachrichten:
Als die Sprinter Rückwärtslaufen lernten
In Fürth gibt es viele gute Leichtathleten, aber Weltrekordler sind dann doch die Ausnahme: Ein Sprinter des LAC hat es seit kurzem schwarz auf weiß, dass ihm wirklich Außergewöhnliches gelungen ist.
FÜRTH - Stefan Siegert sieht eigentlich nicht so aus, als ob ihm noch irgendetwas Muskelkater bescheren könnte. Der 25-Jährige treibt seit Jahren sechs Mal die Woche jeweils zweieinhalb Stunden Sport. Er läuft die 100 Meter unter elf und die 400 Meter unter 49 Sekunden. Er ist das, was man einen Modellathleten nennt. Diesem Body traut man alles zu. |
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Geschrieben von Roland Wegner
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Das Thema Retrorunning war vergangene Woche Thema beim Münchner Radiosender M94,5.
Unter der Rubrik "Bewegungsmelder" wurde folgendes Interview mit Roland Wegner ausgestrahlt:
Radiointerview.
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