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Geschrieben von RetroRunning.de
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Am vergangenen Wochenende kamen in Augsburg Rückwärtsläufer aus
Frankreich, Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen, um in
freundschaftlicher Atmosphäre die Gründung einer ersten internationalen
RetroRunning-Vereinigung zu vollziehen. Mit diesem Schritt sollten
endgültig die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft der alternativen
Laufbewegung im In- wie im Ausland gestellt werden.
Unter der Moderation von Roland Wegner fand eine lebhafte und
fruchtbare Diskussionsrunde statt, zu deren Teilnehmern unter anderem
das Ehepaar Christian und Edith Grollé aus Frankreich (durch Dolmetscherin unterstützt) sowie Johannes
Gosch aus Östereich zählten, die den langen Anreiseweg
erfreulicherweise nicht scheuten und damit zum Gelingen der
Veranstaltung maßgeblich beitrugen.
Neben diesen bekannten Koryphäen
des RetroRunning waren auch Organisatoren von
Rückwärtsläufen ebenso wie Vertreter der Presse der Einladung nach
Augsburg gefolgt. Der Ablauf des Treffens gestaltete sich wie folgt: |
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Geschrieben von RetroRunning.de
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Mit einem neuen Streckenrekord von 47,28 Sekunden bewältigte Lokalmatador Roland Wegner vom Team "Brucker Concept Stufenflitzer" die insgesamt 262 Stufen (~70 Höhenmeter) beim 17. Augsburger Perlachturmlauf und verwies damit seinen Teamkameraden Beowulf Tomek mit einem Vorsprung von guten 3 Sekunden auf den zweiten Platz. Über 70 Treppenläufer und Treppenläuferinnen waren am vergangenen Wochenende bei diesem unterhaltsamen Event am Start. Bei den Damen setzte sich die Nachwuchsläuferin Silvia Amberger vom TSG Göggingen mit einer Zeit von 1 Minute und 11 Sekunden ähnlich deutlich wie bei den Herren durch.
Es darf spekuliert werden, ob Roland vielleicht auch durch das RetroRunning zu solch einer beachtlichen Leistung im Stande war. Schließlich ist er bekanntermaßen auch über 200 Meter rückwärts der aktuelle Weltrekordinhaber. Die Teamwertung gewannen die Brucker Concept Stufenflitzer in der Besetzung Roland Wegner, Beowulf Tomek und Hans-Jürgen Geißer souverän vor dem TSV Friedberg und der LG Aichach Rehling.
Wir gratulieren ganz herzlich den Gewinnern und natürlich in besonderem Maße auch Roland zu seinem neuen Perlachturm-Streckenrekord! |
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Geschrieben von RetroRunning.de
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 Egal wie man es dreht und wendet - ab sofort kannst
Du als Rückwärtsläufer bei Passanten, Zuschauern und Laufpartnern einen
noch bleibenderen Eindruck als bisher hinterlassen. Das offizielle
T-Shirt von RetroRunning.de wartet in unserem Shop auf die ersten stolzen Träger.
Auf der T-Shirt-Vorderseite prangt eine modifizierte Fassung
des Zeichens, das allgemeinhin den Weg zum Notausgang weist. Auf der
T-Shirt-Rückseite - quasi die Schokoladenseite jedes RetroRunners -
findet
man das bislang noch nicht in freier Wildbahn anzutreffende neu kreierte
Verkehrs-Warnschild "Vorsicht, Rückwärtsläufer!".
Als "Fotomodell" für
die in den Motiven eingearbeitete Silhouette diente kein geringerer als
die österreichische Rückwärtslauf-Koryphäe Johannes Gosch. |
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Geschrieben von RetroRunning.de
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Marathon anders: Paula Mairer aus Wien will beim 6. medien.marathon
münchen 2005 einen Rekordversuch im Rückwärtslaufen wagen. Die
46-jährige Österreicherin will mit dieser Aktion in das Guiness Buch
der Rekorde. Ihre Chancen stehen gut, denn - was das Rückwärtslaufen
angeht - ist Paula Mairer kein unbeschriebenes Blatt. Bereits 2004 lief
sie in Salzburg den Halbmarathon in 2:49:48. Einen Marathon rückwärts
lief sie zuletzt im Oktober 2004 bei der Impossibility Challanger,
einem Benefizlauf in Starnberg in 6:05:42.
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Geschrieben von RetroRunning.de
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Am Samstag, den 08.10.2005, kommen Rückwärtsläufer aus verschiedenen
Nationen zu einem ersten großen Treffen zusammen. Hauptziel der Veranstaltung ist die Gründung eines Verbandes für nationale und
internationale Rückwärtsläufer.
Der Initiator Roland Wegner,
amtierender Weltrekordhalter über 200 Meter rückwärts und mit einem
Eintrag im Guiness-Buch der Rekorde versehen, rechnet mit einer regen
Beteiligung. Bereits fest zugesagt haben die
internationalen Koryphäen des Retrorunning, Edith u. Christian Grollé
aus Frankreich sowie Johannes Gosch mit Ehefrau Doris aus Österreich.
Auf der Tagesordnung sind folgende Programmpunkte vorgesehen: |
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Geschrieben von RetroRunning.de
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Ein ausführliches Portrait über das RetroRunning auf Spiegel Online -
ist das der lang ersehnte Ritterschlag für die alternative
Laufbewegung? Am 17.05.2005 erschien publikumswirksam auf der
Startseite einer der meistgeklickten Websites Deutschlands ein
großflächiger und bebilderter Teaser (Aufreißer) mit der Überschrift
"Neuer Lauftrend - Mit dem Rücken voran".
Der Artikel portraitiert den österreichischen Pionier des RetroRunning,
Johannes Gosch, der den Sport in seiner Heimat Steiermark zu einem
wahren Boom verholfen hat. So wird geschildert, wie er 2003 einen
Marathon als Rückwärtsläufer bestritt und sämtliche Geradeausläufer
hinter sich ließ. |
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Geschrieben von RetroRunning.de
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Klar, Laufen ist eine einfach auszuübende Sportart. „Immer der Nase
nach laufen“ - sprich: vorwärts - ist für einen Menschen die
vermeintlich effektivste und schnellste Form der Fortbewegung. Zur
Abwechslung aber mal rückwärts zu laufen hat durchaus auch seine
Vorteile. So stärkt das RetroRunning die vordere
Oberschenkelmuskulator, was insbesondere dann wichtig ist, wenn Du
unter Knieproblemen leidest oder Du Dich von einer Knieverletzung
erholst.
In der Sportwissenschaft aktuell nicht ganz unstrittig ist die Frage
des erhöhten Kalorienverbrauchs bei der Ausübung des RetroRunning
gegenüber dem normalen Vorwärtslaufen. Manche Studien weisen beim
RetroRunning einen Energiemehrverbrauch von 40% bis 120% (!) bei
gleicher Geschwindigkeit im Vergleich zum Vorwärtslaufen auf.
Andere
Untersuchungen führen zu dem Ergebnis, dass die „unkonventionelle
Variante“ der Fortbewegung bei langsamer bis mäßiger Geschwindigkeit
ebenso anstrengend ist wie die bewährte Methode des Vorwärtslaufens. Es
bleibt abzuwarten, welche wissenschaftlichen Annahmen sich letztlich
durchsetzen werden. Auf jeden Fall ist das Rückwärtslaufen ein
ungewohnter und unnatürlicher Bewegungsablauf, der körperlich sehr
fordernd ist. Für Einsteiger sind kürzere Distanzen (von 200 bis 500
Meter) aber durchaus empfehlenswert. Wenn Du das RetroRunning etwa ein-
bis zweimal pro Woche in Dein Lauftraining integrierst, kommst Du
garantiert schnell in den Genuss einer verbesserten Laufökonomie. |
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