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Seite 1 von 4 Wenn Du Dir vorstellst, mit dem Laufen anzufangen, fällst Du vermutlich
in eine der folgenden zwei Kategorien: Entweder liebst Du es, oder Du
hasst es - manchmal ist es auch eine Hassliebe. Aber was bewegt Leute,
das Laufen zu lieben? Und warum gibt es Leute, die das Laufen hassen,
es aber trotzdem tun? Es liegt daran, dass die Vorzüge des Laufens - also der Gesamtnutzen - das
Gefühl der Abneigung überflügeln (sofern überhaupt eine Abneigung
besteht)
Es gibt beim Laufen so viele Vorzüge, wie es Gründe gibt, warum
Menschen laufen. Ein Grund könnte sein, dass sie abnehmen oder
fit werden möchten. Möglicherweise wollen sie einfach auch nur gesund
und glücklich bleiben. Ein weiterer Grund könnte sein, dass sie neue
Bekanntschaften machen möchten oder sich gegenseitig in Wettkämpfen
messen wollen. Ungeachtet dessen, wie das Motiv jedes einzelnen Läufers
aussieht, lassen sich grundsätzlich die Vorzüge des Laufens in 3
Hauptkategorien unterteilen:
Gesundheitlicher Nutzen
Angefangen bei dem Willen, sein Körpergewicht zu reduzieren bis hin zu
der Motivation, Krankheit und Alterung entgegenzuwirken, gibt es
zahlreiche gesundheitliche Vorzuge, die für regelmäßiges Laufen
sprechen.
Mentaler Nutzen
Egal ob man sich aus gefühlsmäßigen Tiefphasen befreien möchte oder
einige Zeit findet, um nachzudenken, gibt es große (und
wissenschaftlich erwiesene) psychologische Vorzüge., welche das
Betreiben dieser Sportart rechfertigen.
Gesellschaftlicher Nutzen
Lasse nicht die gemeinschaftlichen Vorzüge des Laufens außer Acht: die
Läufergemeinde ist ein ganzes Stück weit eine Kultur für sich.
Betrachten wir nun ganz konkret die Vorzüge, die sich Menschen vom regelmäßigen Laufen versprechen.
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