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Laufen einmal andersherum - Abwechslung tut gut! Drucken E-Mail
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Geschrieben von RetroRunning.de   
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Laufen einmal andersherum - Abwechslung tut gut!
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Für Läufer mit Rückenproblemen ist die Übung peinlichst genau durchzuführen, da Rückwärtslaufen zu einer verstärkten Beugung der Wirbelsäule verführt. Die Haltung des Rückens sollte beim RetroRunning möglichst gestreckt sein. Drücke den Po nicht zu weit in Laufrichtung, dies würde eine zu starke - und damit ungesunde - Beugung der Wirbelsäulen ergeben. Nutze einfach die Bewegungsweite der Beine zum Raumgewinn.

Sobald Du während des Rückwärtslaufens Probleme mit dem Gleichgewicht bekommst, brich das Training am besten sofort ab. Das Verletzungsrisiko ist in solch einem Fall zu groß. Die Geschwindigkeit sollte so angepasst sein, dass Du Dich kräftig abdrücken kannst und eine Flugphase in der Bewegung enthalten ist. Die Länge der rückwärts zu absolvierenden Laufdistanz kann für Neueinsteiger etwa 200 Meter, später 500 Meter betragen. Nach diesen Strecken drehe Dich einfach um und laufe erholsam die selbe Distanz mit der Nase voran. Etwa fünf bis zehn Wiederholungen reichen aus.

Ein sorgfältiges Warmlaufen und ein kurzes Stretching vor und nach der Trainingseinheit sind optimal.

Quelle: www.laufen-in-koeln.de


 
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